16/2026: Lohnsteuer – Steuerliche Behandlung von Mahlzeiten
Das Bundesministerium für Finanzen (BMF) hat neue Sachbezugswerte für Mahlzeiten, die arbeitstäglich unentgeltlich oder verbilligt an die Arbeitnehmer abgegeben werden, festgesetzt.
Das Bundesministerium für Finanzen (BMF) hat neue Sachbezugswerte für Mahlzeiten, die arbeitstäglich unentgeltlich oder verbilligt an die Arbeitnehmer abgegeben werden, festgesetzt.
Zum 01.01.2026 sind die Mindestgehaltsgrenzen für die Erteilung einer Blauen Karte EU und weiterer Aufenthaltserlaubnisse für Erwerbsmigranten neu festgelegt worden. Zudem gilt künftig eine Informationspflicht des Arbeitgebers gegenüber aus dem Ausland Angeworbenen. Die Einzelheiten können Sie unserem Rundschreiben entnehmen.
Alle Jahre wieder – die Anzeige zur Berechnung der Ausgleichsabgabe gemäß SGB IX ist am 31.03.2026 fällig. Neu sind erstmals erhöhte Beträge, falls nicht genügend Schwerbehinderte beschäftigt werden.
Am 02.01.2026 kam es zu einem technischen Problem beim SV-Meldeportal. Wir informieren darüber, wann Sie als Arbeitgeber eine Meldung wiederholen müssen.
Der Ausschuss für Mutterschutz hat eine Einstiegshilfe beschlossen, um kleinen und mittleren Unternehmen die Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung bei Schwangerschaften zu erleichtern.
Mit diesem Rundschreiben informieren wir Sie über Änderungen in den Bereichen der Alterssicherung, Gesundheit und Pflege.
Das Bundesministerium für Finanzen erläutert in einem aktuellen Schreiben die lohnsteuerliche Behandlung rückwirkender Änderungen bei der Pflegeversicherung und das neue digitale Abrufverfahren.
Wie viele Beschäftigte arbeiten in Deutschland mit oder ohne Tarifvertrag? Dazu gibt es Zahlen vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.
Auch 2026 setzen wir unsere Online-Reihe CLICKPUNKT Arbeitsrecht fort. Alle Termine und Themen für die arbeitsrechtlichen Grundlagenschulungen finden Sie im neuen Programmheft. Zum Thema „Update Arbeitsrecht“ starten wir am 13.01.2026 mit gesetzlichen Neuerungen und Wissenswertem aus der Rechtsprechung.
Kann ein bereits seit mehr als 10 Jahren aufgrund mehrerer Befristungsvereinbarungen an eine andere Konzerngesellschaft im Ausland entsandter Arbeitnehmer die Fortsetzung der Entsendung geltend machen? Mit dieser Frage hat sich nun das Bundesarbeitsgericht beschäftigt.